Bocklos auf Sendung

Es gibt Menschen im TV, die sind derart ironisch, zynisch oder sarkastisch, dass man ihre Äußerungen gar nicht mehr bewerten kann. Was ist zum Beispiel davon zu halten, wenn Harald Schmidt in der Wochenzeitung DIE ZEIT sagt, seine Zeit beim Fernsehen habe sich nicht gelohnt? Und dass er nach jeder Staffel ein halbes Jahr brauche, um vom Fernsehen zu entgiften? Keine Ahnung!

Vielleicht sollte die ARD die Sendung, die ab 25. Oktober jeweils donnerstags um 22:45 Uhr laufen wird, gleich in „Pocher“ umbenennen und Jörg Pilawa als Sidekick dazunehmen. Dann hätte Herr Schmidt viel schöne Zeit zum Nachdenken. Vielleicht auch darüber, was ihm das TV monetär gebracht hat und welch ein Luxus es ist, Wünsche nach halbjährigen Entgiftungen problemlos realisieren zu können. Davon können zahllose Medienschaffende mit ähnlichen Wünschen nur träumen.

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Eine Antwort to “Bocklos auf Sendung”

  1. Da hilft nur ein Wechsel zu Bocklos.de – Ich glaub die stellen auch die bocklosesten Menschen ein.

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